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17.8.2010 von admin.
Als medizinischer Laie weiß man zwar nicht so ganz genau, wie sie funktioniert, aber dass es sie gibt, die Blut-Hirn-Schranke,
das wissen dann doch die meisten Mitbürger. Bei Wikipedia heißt es dazu aktuell:Die Blut-Hirn-Schrankeschützt das Gehirn vor im Blut zirkulierenden Krankheitserregern, Toxinen und Botenstoffen. Sie stellt einen hochselektivenFilter dar, über den die vom Gehirn benötigten Nährstoffe zugeführt und die entstandenen Stoffwechselprodukte abgeführtwerden. Die Ver- und Entsorgung wird durch eine Reihe spezieller Transportprozesse gewährleistet.Andererseits erschwert diese Schutzfunktion des Gehirns die medikamentöse Behandlung einer Vielzahlneurologischer Erkrankungen, da auch sehr viele Wirkstoffe die Blut-Hirn-Schranke nicht passieren können.Das Gehirn wird also vor Gefährdungen geschützt, aber leider bleibt die Schranke zu oft auch geschlossen,wenn Hilfreiches und Nützliches Eingang finden soll. Daran erinnerte ich mich, als ich kürzlich eine E-Mail vonJost Reinert erhielt, der sich beklagte:Lieber Egon W. Kreutzer, (…)Komisch ist es allerdings. Ich habe hunderte von Bloggern angeschrieben, insbesondere, wenn die die Finanzkrise thematisiertenund gebeten - gerne auch als Verriss - über das Rheingold zu schreiben. Hab sogar 500 Rheingold ausgelobt. Später habe ich nurnoch von 500 geschrieben in der Hoffnung, da fragt einer rück, ob ich Euro oder Rheingold meine. Null Reaktion, einfach gar nichts.Nicht mal eine Rückfrage.Ich gelange zu der Überzeugung, daß eine Bewußtseinssperre uns hindert, Geld zu denken.(…) Das Blöde ist nur, Rheingold kann sich nur verbreiten, wenn es von den Rheingoldern offensiv vertreten und beworben wird.Bei “eigenen Gutscheinen” stellt das keinerlei intellektuelle Herausforderung dar, aber wird Rheingoldals “Geld” gedacht, macht es Peng im Kopf und nichts geht mehr.Schon komisch, oder? (…)Herzliche Grüsse, jost reinert
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